Wenn du im Herbst an der LFU Innsbruck in Architektur / Technik startest oder wechselst, kommt dieser Moment ziemlich sicher: Spätestens in der zweiten oder dritten Woche merkst du, dass du Rhinoceros 8 (Rhino 8) von McNeel brauchst – und plötzlich haben alle Stress. Downloads, Lizenzen, Setup, erste Übung, erste Abgabe. Tutor:innen sind überrannt, jeder ist gestresst, im Chat, am Discord und in WhatsAPP Gruppen kursieren Halbwahrheiten, und am Ende verlieren alle unnötig Zeit.
Dieses Wintersemester machen wir das anders.
Ich informiere die neuen Studierenden schon im Sommer, damit Rhino 8 inkl. Grasshopper schon vor Semester oder kurz nach Semesterstart steht und am ersten Tag klar ist:
Ja – du brauchst das Programm.
Ja – du kannst es ohne Drama einrichten.
Ich begleite euch vom Kauf bis zu den ersten Schritten: Installation, Sprache, Templates, Dateimanagement und ein Workflow, der in der Lehre wirklich funktioniert.
Wer ich bin – und warum ich mich da einmische
Ich bin Martin Pomberger, Architekt & Designer und seit Jahren tief in der Praxis von Entwurf, Ausarbeitung und digitalen Workflows drin. Auf solid-and-void.com schreibe ich über Werkzeuge, Methoden und die Realität im Architekturalltag – ohne akademisches Blabla. Und auf YouTube (architecture radical) zeige ich Prozesse so, dass du sie im Studium sofort anwenden kannst.
Zudem sorge ich seit 2017 dafür das alle Studierenden zu Semesterbeginn die Chance haben ihre Vollversion von McNeel Rhinoceros so schnell und günstig wie möglich zu erhalten.
Warum ich das mache: Weil ich jedes Jahr sehe, wie unnötig der Semesterstart eskaliert, wenn Rhino zu spät kommt. Du verlierst nicht nur Zeit, du startest auch mit einem schlechten Setup, falschen Einheiten, chaotischen Layern und ohne saubere Export-Logik. Das rächt sich bei jeder weiteren Übung. Zudem dauert es immer ewig bis jede/r Student:in die Infos bekommt und auch der Zeitraum der Auslieferung hat sich meist auf 6-8 Wochen ausgedehnt. Da eure Testlizenz nur 90 Tage gilt müsst ihr relativ schnell handeln und vom Fleck kommen denn das Semester rast nur so davon.
Was ist Rhino eigentlich – und warum reden alle darüber?
Rhino (Rhinoceros 3D) ist ein professionelles 3D-Modellierprogramm, das vor allem für präzise NURBS-Geometrie bekannt ist. Heißt praktisch: Du kannst damit sehr sauber und kontrolliert modellieren – von einfachen Volumen bis zu komplexen Freiformflächen.
Rhino ist schnell, tolerant gegenüber Entwurfsänderungen und lässt sich extrem gut mit anderen Tools kombinieren.
Und dann gibt es Grasshopper: das visuelle Parametrik-Tool, das direkt in Rhino hängt. Damit kannst du Geometrie regelbasiert erzeugen, Varianten durchspielen, Parameter ändern statt neu zu zeichnen – genau die Art Denken, die in vielen Studio-Settings irgendwann gefragt ist.
Für Grasshopper gibt es dann noch ein Zusatzsystem an APPs welches du dir über die Zeit selbst zusammenstellst. Du findest dieses unter FOOD4RHINO!
Kurz gesagt: Rhino ist nicht „noch ein Programm“, sondern dein Werkzeugkoffer, der dich die nächsten Jahre begleitet – wie ein Spezialwerkzeug im Werkzeuggürtel. Neben ArchiCAD, Blender, Vectorworks, Allplan, Revit und den üblichen Tools ist Rhino & Grasshopper oft das Ding, das Entwurfsideen am schnellsten in kontrollierbare 3D-Form übersetzt.
Rhino ist an der Leopold-Franzens-Universität - Innsbruck - Architektur DAS Programm mit dem du deine Abgaben erstellst, in dem du parametrische Architekturen erstellst und von dem aus die unglaublichsten Entwürfe und Strategien entstehen.
Warum ist Rhino an der LFU so wichtig?
Weil die Realität im Studium (und später im Büro) so aussieht:
- Du brauchst ein Tool, mit dem du schnell modellierst, aber trotzdem präzise bleibst.
- Du willst nicht jedes Mal von vorne anfangen, wenn sich der Entwurf ändert.
- Du brauchst saubere Exporte (DWG/PDF/Render/3D-Druck/Lasercut), und du willst nicht bei jeder Abgabe “irgendwie” retten.
- Viele Lehrinhalte, Workshops und Entwurfslogiken funktionieren besser, wenn du ein flexibles 3D-Tool beherrschst – und Rhino ist dafür ein Standard.
Das Problem ist nicht Rhino selbst. Das Problem ist: zu spät. Wenn du erst in Woche 3 installierst, lernst du Rhino im Abgabestress. Dann wird aus einem produktiven Tool ein Panikfaktor. Genau das verhindern wir.
So läuft es dieses Semester – strukturiert, früh, ohne Chaos
Wenn du das hier liest hast du schon einen grossen Vorsprung und du kannst dir die nächsten 3 Videos / VideoLogs von meiner Serie auf YouTube (architecture radical) ansehen:
- Warum jetzt? – warum Rhino 8 (inkl. Grasshopper) für dich relevant ist
- Wie jetzt? – Kauf/Download/Installation/Activation, inklusive Setup-Check
- Wann – jetzt. – Zeitplan, damit du vor Semesterstart bereit bist
- Los geht’s! – Überblick + erste Schritte + typische Anfängerfehler vermeiden
Und weil online alleine nicht immer reicht, gibt’s zusätzlich in den ersten 2–3 Tagen des Wintersemesters einen Stand vor Ort. Du kannst dich dort per QR-Code direkt einschreiben und bekommst: Links, Anleitung, Playlist, Setup-Check.
Das Ziel ist simpel: Du startest schnell, unkompliziert und sauber –Den Zugang dazu findest du sobald es so weit ist auf unserem ARCIL Shop, wo alles zentral gebündelt ist.